Mit Arm-, Fuß- oder Beinprothesen für eine schnelle Mobilisierung

Ihr Leben nach der Amputation

Eine Amputation verändert vieles in Ihrem Leben. Das ist der Grund, warum wir Sie von der ersten Beratung an begleiten und auch nach der Entlassung aus der Rehaklinik gerne für Sie da sind. So erhalten Sie zeitnah exakt die Hilfen und Informationen, die Sie in Ihrer aktuellen Situation benötigen.

Denn eine schnelle Mobilisierung und die Rückkehr in Ihr gewohntes soziales Umfeld sind wichtig für Ihre physische wie psychische Genesung. Zudem ist sie die beste Voraussetzung, sich in Ihr neues Leben einzufinden. Alltag, Beruf, Freizeit – alles will neu organisiert und darauf ausgerichtet sein. Hierfür brauchen Sie die volle Kraft Ihres Körpers.

Handprothese

Ob Arm-, Fuß- oder Beinprothese – Beschwerdefrei dank regelmäßiger Pflege

Unabhängig, ob Sie nach der Amputation mit einer Schaft- oder Endo-Exo-Prothese versorgt worden sind: Eine regelmäßige Pflege Ihres Stumpfes sowie der Prothese sind wichtig für eine gleichbleibend beschwerdefreie Fortbewegung. Deshalb weisen wir unsere Kundinnen und Kunden intensiv in den Gebrauch ihrer Arm-, Fuß oder Beinprothesen ein. An dieser Stelle die wichtigsten Tipps.

Endo-Exo-Prothese

Reinigen Sie Stoma und die Exo-Komponente mit Wasser und unparfümierter Seife. Nutzen Sie hierbei einen nicht-haarenden Rasierpinsel (optional) und setzen Sie einen kräftigen Duschstrahl ein. Für die Hautpflege des Stumpfes ist eine unparfürmierte Hautschutzcreme zu empfehlen. Die Exo-Komponente ist mit einem feuchten Tuch (Hautpflegetuch, Babyreinigungstuch) zu reinigen.

Schaft-Prothese

Waschen Sie den Stumpf morgens und abends mit warmem Wasser und einer milden Seife. Schützen Sie ihn danach mit einer Creme speziell für stark belastete und trockene Haut. Wischen Sie zudem den Innenschaft gründlich aus, um Anhaftungen und Keime zu entfernen. Bei der Pflege des Liners empfehlen wir, die Pflegehinweise des Herstellers zu beachten.

Was tun bei Problemen?

Sie haben nach der Amputation eine neue Arm-, Fuß- oder Beinprothese – und dennoch stellen sich Probleme ein? Das kann durchaus vorkommen. Denn in der Regel bedarf es einer gewissen Anpassungszeit, bis sich Ihr Körper auf die neue „Gliedmaße“ eingestellt hat.

Wir ermitteln die Ursache

Sollten sich die Beschwerden dennoch im Laufe der Zeit nicht verlieren, können andere Ursachen vorliegen. So kann sich die Stumpf-Geometrie oder Ihre Körperhaltung verändert haben. Zudem kann die Arm-, Fuß- oder Beinprothese Hautirriationen auslösen.

Kontaktieren Sie uns!

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir gehen gemeinsam mit Ihnen der Ursache systematisch auf den Grund, um Ihnen eine Prothese mit maximalen Tragekomfort zu gewährleisten.

„Auch nach der Versorgung mit einer Arm-, Fuß- oder Beinprothese stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.“
eine orangefarbene Hand und eine grüne Hand
ein Mann mit einer Beinprothese beim Yoga

Worauf achten bei Sport und Bewegung?

Sportliche Aktivitäten mit einer Arm-, Fuß- oder Beinprothese? Unbedingt! Denn Sport hat viele Vorteile. Er kräftigt Herz, Muskeln und Kreislauf. Und vor allem: Sport sorgt für die Ausschüttung des „Glückshormon“ Endorphin und ist so auch für Ihr seelisches Wohlbefinden von unschätzbarem Wert.

Dennoch sollten Sie folgende Dinge beachten:

  • Besprechen Sie mit Ihrem Arzt und Therapeuten, welche Belastungen möglich sind und welche Sportart sich für Sie besonders gut eignet.
  • Setzen Sie sich nicht unter Druck, formulieren Sie realistische Ziele und steigern Sie Ihr Leistungsniveau nach und nach. Dies auch deshalb, weil Sie hierbei den Umgang mit Ihrer Prothese einüben müssen.
  • Erstellen Sie sich einen Wochenplan und legen Sie feste Zeiten fest, an denen Sie Sport treiben möchten. So machen Sie Ihren Sport zur guten Gewohnheit,

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an

eine Frau mit einer Endo-Exo-Prothese, die in der Rehabilitation trainiert

Worauf achten bei Sport und Bewegung?

Sportliche Aktivitäten mit einer Arm-, Fuß- oder Beinprothese? Unbedingt! Denn Sport hat viele Vorteile. Er kräftigt Herz, Muskeln und Kreislauf. Und vor allem: Sport sorgt für die Ausschüttung des „Glückshormon“ Endorphin und ist so auch für Ihr seelisches Wohlbefinden von unschätzbarem Wert.

Dennoch sollten Sie folgende Dinge beachten:

  • Besprechen Sie mit Ihrem Arzt und Therapeuten, welche Belastungen möglich sind und welche Sportart sich für Sie besonders gut eignet.
  • Setzen Sie sich nicht unter Druck, formulieren Sie realistische Ziele und steigern Sie Ihr Leistungsniveau nach und nach. Dies auch deshalb, weil Sie hierbei den Umgang mit Ihrer Prothese einüben müssen.
  • Erstellen Sie sich einen Wochenplan und legen Sie feste Zeiten fest, an denen Sie Sport treiben möchten. So machen Sie Ihren Sport zur guten Gewohnheit,
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