Was sagen unsere Kunden? Erfahrungen mit Schaftprothesen oder Endo-Exo-Prothesen
Wie gestaltet sich mein Alltag mit einer Prothese? Unsere Patienten berichten von Ihrem Umgang mit der Prothese, dem Heilungsverlauf und der Versorgung durch Arzt und Orthopädie-Techniker.
Wie Manuela Fedrich wieder laufen lernte
Zu Beginn der Maßnahme konnte sie maximal 200 Meter an einem Stück laufen, schafft sie jetzt rund 1,5 km. Sie lächelt zufrieden und ergänzt, dass nach oben prinzipiell keine Grenzen gesetzt sind. Sie müsse auch weiterhin nur konsequent ihre Kondition und ihre Gehtechnik verbessern. Dann sei alles möglich.
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Helmuth Groeneveld: „Ich lebe jetzt wieder wie ein normaler Mensch."
Nach einem schweren Motorradunfall musste Helmuth Groeneveld sein rechtes Bein unterhalb des Knies amputieren. Eine unzureichend durchgeführte Operation führte zunächst zu erheblichen Problemen mit seiner Prothese – Schmerzen, Unsicherheit, Stillstand. Erst durch den Wechsel zu einem spezialisierten Sanitätshaus und eine hochmoderne Versorgung mit passgenauer Technik fand er zurück in ein aktives Leben. Heute fährt er wieder Motorrad, treibt Sport und meistert seinen Alltag mit neuer Lebensfreude.
Weitere Interviews
Thomas Pewestorf: „Physiotherapie und Orthopädietechnik sind top!“
Der allgemein als Gehirnwasser bekannte Liquor kommt bei jedem Menschen vor. Es handelt sich um eine Flüssigkeit, die im Hirninnern gebildet wird und das Gehirn und die Nerven in der Wirbelsäule umspült. In sehr seltenen Fällen kann sich die Flüssigkeit im Rückenmark stauen und dann auf die Nerven drücken – mit immensen Folgen für die körperliche Gesundheit, wie der Fall von Thomas Pewestorf zeigt.
Kemal Cengiz: „Ein Leistungssportler, der wieder richtig laufen lernte."
Es war ein ganz kurzer Augenblick, der im Jahr 2009 das Leben von Kemal Cengiz in zwei Teile zerriss. Im Zuge eines Verkehrsunfalls auf der Autobahn A 3 geriet der Mönchengladbacher mit seinem Auto unter eine nicht korrekt und normgerecht befestigte Leitplanke. Diese besonderen Umstände wollten es, dass das scharfkantige Metall dem Mönchengladbacher beide Beine oberhalb der Knie abtrennte.
Catrin Thiel über einen täglichen Begleiter der besonderen Art: die Endo-Exo-Prothese
Catrin Thiel lebt schon lange mit einer Prothese. Denn bereits im Jahre 1982 hat sie infolge eines Verkehrsunfalls das rechte Bein bis oberhalb des Knies verloren. Da war sie 16 Jahre alt. Seitdem hat sie hautnah die gesamte Entwicklung der Prothesenentwicklung miterlebt – von der einfachen Schaftprothese inklusive Holzwade bis hin zu einer hochmodernen Version mit einem elektronisch gesteuerten Kniegelenk.